Einbinden einer flexiblen Abfrage

Mithilfe einer flexiblen Abfrage können Sie sich Datenbankinhalte in vielfältigsten Formen ausgeben lassen. Sie haben damit Zugriff auf alle in Ihrer FIP²-Datenbank eingegebenen und berechneten Werte. So können Sie sich beispielsweise alle Bestände anzeigen lassen, in welchen die Fichte im Oberstand vorkommt. Wie Sie eine solche Abfrage erstellen erfahren Sie im Kapitel Flexible Abfragen. Sie können die Abfrage im Excel-Format oder als FIP²-interne flexi.Def-Datei abspeichern. Eine solche flexi.Def-Datei lässt sich wiederum im Modul GIS² als eigenen Ebene einbinden und sich somit als Flächeninformation visualisieren.

Gehen Sie zum Einbinden wie folgt vor:

  1. Erstellen Sie eine flexible Abfrage zu einer den GIS-Daten zuzuordnenden FIP²-Datenbank.
  2. Gehen Sie in der Ebenenverwaltung auf den Button Zufügen und Klicken Sie auf Flexible-Abfrage….
  3. Es öffnet sich Ihr FIP²-Datenverzeichnis. Wählen Sie den Dateipfad, in welchem Ihre flexible Abfrage abgespeichert wurde. Standardeinstellungen des Speicherortes ist Ihr FIP2-Verzeichnis/Reports/Flexi/Definitions. Klicken Sie auf OK, um die Datei dem FIP²-Projekt zuzufügen.
  1. Im Beispiel wurde die flexible Abfrage „OB GFI.flexiDef“ dem Projekt zugefügt. Bei Klick auf die Ebene werden Ihnen zusätzliche Angaben angezeigt. Sie müssen die flexible Abfrage noch mit einer bereits im Projekt befindlichen shp-Datei als Bezugsebene verbinden um der Abfrage einen räumlichen Bezug zu geben. D.h. die Abfrage wird mit GIS-Informationen (shp-Layer) verbunden.
  2. Klicken Sie dazu im Detailbereich unter Bezugsebene auf Name. FIP2 zeigt Ihnen nun die Namen aller verfügbaren shp-Dateien des aktuellen Projektes an. Wählen Sie hier das Forstbetriebs-Flächen-Shape (im Beispiel fb.shp), welches inhaltlich zur abgefragten Datenbank passt und klicken Sie dann erneut auf Ausgabe.
  1. Ihnen werden nun alle Bestände, welche in der flexiblen Abfrage enthalten sind im GIS visualisiert.